Vorträge von Lorenz Hölscher

Lorenz Hölscher Software-Dozent: Vorträge

Seit 1998 findet jährlich in Nürnberg (und inzwischen auch in Hannover, Köln und Düsseldorf) die Access-Entwickler-Konferenz AEK mit etwa 180-230 TeilnehmerInnen statt. Sie bietet Vorträge zur Access-Datenbank-Entwicklung in all ihren Aspekten wie Datenbank- und Anwendungsdesign, VBA-Programmierung und weiterführende Konzepte für Entwickler.

Ich nehme dort regelmäßig teil, auch als Vortragender, und stelle dabei Eigenentwicklungen und Konzepte vor. Einen Teil der Vorträge können Sie im zugehörigen Downloadbereich zur Konferenz auch nachträglich noch lesen.

Auf den Excel-Tagen in München habe ich inzwischen ebenfalls mehrere Vorträge gehalten.



Excel-Tage 2019

Excel-Tage 2019Auf den 3. Münchener Excel-Tagen habe ich mehrere Vorträge gehalten. Dabei ging es um die Sicherung einer vernünftigen Datenqualität bei der Eingabe ("Listen ohne Lasten"), um eine bessere Datenmaske ("Hinterm Horizont geht's weiter"), um elegantere VBA-Programmierung ("Gute Zeilen, schlechte Zeilen") und schließlich um die Vorstellung neuen dynamischen Arrays ("Jetzt umdenken").

AEK 22: Datenmodell konvertieren

AEK 22Bevor man eine Datenbank erstellt, sollte es ein Datenmodell geben. Natürlich lässt sich das kurz auf Papier skizzieren, aber irgendwann wird das zu umfangreich und vor allem schlecht korrigierbar. Das gilt erst recht, wenn der/die Kunde/Kundin mitdiskutiert. In Access ist es zu konkret, weil dort alle Änderungen sehr aufwändig sind. Visio wäre geeignet, aber nur in der Professional-Version, die kaum verbreitet ist. Daher habe ich eine Excel-Vorlage erstellt, mit welcher so ein Datenmodell leicht und übersichtlich erstellt werden kann. Mit VBA gibt es dann auf Knopfdruck eine ausführliche Analyse eventueller Schwachstellen (z.B. ungeeignete Feldnamen) und Fehler (z.B. unpassende Felddatentypen in Verknüpfungen). Mit einem weiteren Klick wird daraus eine funktionsfähige Datenbank umgesetzt.

AEK 21: Angebote kalkulieren

AEK 21Selbstständige müssen Angebote erstellen, bevor sie einen Auftrag erhalten. Aber auch Angestellte können typischerweise nicht einfach losarbeiten, sondern müssen meistens eine Kosten- und Aufwandsschätzung abgeben, bevor sie ein Budget ausgeben dürfen. Damit sind eigentlich immer die gleichen wichtigen Fragen zu klären: Was darf oder muss meine Stunde kosten? Wie kalkuliere ich den Aufwand für meine Datenbank? Welche Klauseln darf ich im Angebotstext nicht vergessen? Daher habe ich gezeigt, wie sich ein konkreter Stundensatz ermitteln lässt, der aus einem schlecht bezahlten Hobby ein vernünftiges Geschäft macht, von dem man auch langfristig leben kann. Dazu gab es Beispiele, wie sich der Aufwand für Datenbanken abschätzen lässt, und Anregungen, wie das konkrete Angebot formuliert werden kann.

AEK 20: Anwenderschulungen

AEK 20Wer Datenbanken erstellt oder im Access-Umfeld arbeitet, macht häufig auch Schulungen. Ich habe hier in einem sehr beachteten Vortrag nicht nur darüber geredet, wie Schulungen, Coachings, Webinare, etc. besser gestaltet werden können. Da mein Vortrag vor der AEK ja auch selber eine Schulung ist, habe ich live gezeigt, was eine gute Schulung ausmacht. Das ging von der Körpersprache über Präsentationsdesigns bis hin zu psychologischen Aspekten. Das Publikum war begeistert und hat den Vortrag mit dem 2. Platz aller Bewertungen belohnt. Mein Kollege Philipp Stiefel war so freundlich, den kompletten Vortrag aufzunehmen und auf vimeo bereitzustellen.

AEK 18: Drag'n'Drop

AEK 18Drag'n'Drop ist das Feature, welches in allen Access-Versionen von Anfang an fehlt, obwohl es eigentlich mit dem Klicken zusammen genau das Wesen einer Maus-bedienbaren Oberfläche ausmacht. Ich habe hier gezeigt, welche technischen Möglichkeiten (und leider auch Grenzen) der nachträgliche Einbau von Drag'n'Drop in Access bietet. Dabei geht es nicht nur um das Verschieben von Daten, sondern sozusagen als Sonderfall auch um das Hereinziehen von Dateinamen aus dem Explorer.

AEK 17: AEKcess

AEK 17So ziemlich jede neue Datenbank enthält eine Menge Elemente, die nicht in Access enthalten sind, aber aus anderen, bereits fertigen Datenbanken herübergerettet werden. Und jedes Mal ärgert man sich über diese ganzen Vorarbeiten und dass dann doch wieder irgendwas fehlt oder vielleicht endlich schöner gelöst werden könnte. Ich habe hier daher eine Datenbank (AEKcess: AEK Computer-Ergonomie Software-Studie) vorgeführt, die vieles von dem enthält, was ich so im Laufe der Jahre entwickelt habe.

AEK 16: Accessibility

AEK 16Nach einer vorjährigen Umfrage zur professionellen Access-Anwendung, bei der es nur um die Datenbank-Technik ging, gab es hier auf der AEK 16 eine Mischung aus Vortrag über die notwendigen Elemente der Datenbank-Oberfläche und einer anschließenden Umfrage. Dabei sollten Richtlinien entwickelt werden, wie eine professionelle Access-Oberfläche ohne Bedienungshürden (daher der etwas ironische Titel "Accessibility") aussieht.

AEK 14: relAcc

AEK 14Um Relationen in Access zu ermitteln, habe ich auf der AEK 14 ein Add-In ("relAcc") vorgestellt, welches die Beziehungen zwischen allen Access-Objekten viel detaillierter ermittelt als Access selber das ermöglicht. Im Vortrag wurde das Konzept (und einige dabei aufgetauchte Besonderheiten) erläutert und anschließend das Add-In mit offenem Code den Teilnehmern zur Verfügung gestellt.

AEK 12: Accessoires

AEK 12Auf der AEK 12 habe ich unter dem Titel "Accessoires" einen Vortrag über verschiedene Hilfsfunktionen zur Datenbank gehalten. Dort war zu sehen, wie Endlosformulare auch nebeneinander erzeugt werden können, wie sich Berichte aus anderen Datenbanken einbinden lassen, geteilte Formulare in älteren Access-Versionen nachgebildet werden und weitere Tipps.